Ein voller Erfolg! 

Begeisterte Zuschauer und Schauspieler! 

 

 

Kennen Sie die Milchstraße? war in der Spielzeit 1958/59 das meistgespielte Stück in der Bundesrepublik. Wittlinger schrieb dieses Stück "aus Ärger", da er vornehmlich schlechte und ganz humorlose Heimkehrerstücke sah. Und es beschäftigte ihn "das Problem eines Menschen, der in seiner Vorstellungswelt " ein Kind bleibt: Naiv und kompromisslos... ; und wie es einem solchen Menschen in unserer Welt der schönen Realitäten ergehen würde. Fokussiert man die Geschichte auf den Weg eines Menschen, der außerhalb der Gesellschaft steht, sich aber in diese einfügen will, und dem diese Integration versagt wird, gelangt man zu einem zeitlos relevanten Thema.

Die Geschichte:
Samuel Kiefer ist formal tot, aber biologisch lebendig. Das bringt dem seit Jahren vermissten Soldaten einige Unannehmlichkeiten: Sein Mädchen hat inzwischen einen anderen geheiratet. Und seine Güter haben die Dorfbewohner gierig und gerecht unter sich aufgeteilt. Johannes Schwarz ist biologisch tot, aber formal lebendig – diese Tatsache könnte die Schwierigkeiten des Samuel Kiefer vielleicht beheben.

Der Versuch, unter dem Namen Johannes Schwarz sein Leben zu führen, gestaltet sich jedoch nicht ganz einfach – dieser fristete nämlich ein mehr als dubioses Dasein. Samuel Kiefer alias Johannes Schwarz wird durch die Behördenmangel der Nachkriegszeit gedreht und gelangt zu der Erkenntnis: "Das menschliche Leben und die Behörden – das hat überhaupt nichts miteinander zu tun". Erzählt und dargestellt wird diese Geschichte vor den Patienten einer Nervenheilanstalt von Samuel Kiefer höchstselbst und seinem Arzt Dr. Neuross.

Wir, der Verein Ladenkirche Osterholz e. V. will mit dieser "Theaterpremiere" einen neuen Weg gehen und versuchen sowohl mehr "Leben" ins JUB'S zu bekommen als auch eine weitere Möglichkeit zu eröffnen, Einnahmen zu generieren für Projekte der Kinder- und Jugendarbeit im JUB'S, die wir unterstützen bzw. die in unserem Auftrag durchgeführt werden. 

 

Sie möchten gerne spenden? Unsere Bankverbindung lautet: 

Ladenkirche Osterholz e. V. - Kontonr. 603795 - Stadtsparkasse Wuppertal - BLZ 330 500 00

Wir stellen Ihnen selbstverständlich eine Spendenbescheinigung aus.  



Während des Aufbaus ... 


... versucht sich Thomas Klein schonmal als Nikolaus 


Begrüßung


Samuel Kiefer kommt ... 


... zu seinem Psychiater Dr. Neuross


Samuel Kiefer alias Johannes Schwarz auf dem Amt seines Heimatdorfes


 


 


 
Samuel Kiefer alias Johannes Schwarz ... 


 ... auf Arbeitssuche


Pause für das leibliche Wohl 


 


Die Souffleuse, die auch manchmal mitspielt, hat den richtigen "Über"-blick 


 Samuel Kiefer alias Johannes Schwarz ...


... hat einfach nur Hunger ... 


... und nimmt jede Arbeit an. 


 Selbst so mörderische Jobs, wie ...


 ... Pilot von fliegenden Untertassen ...


... auf Jahrmärkten.


Auch der Beleuchter (und Regisseur Hans Willi Schmitt) hat seinen Spaß


Ein etwas überraschendes Ende bringt die Diskussion von ...


... Dr. Neuross (rechts) und dem Professor (Anstaltsleiter).


Dr. Neuross will mit seinem Patienten zur Milchstraße fahren. 


 


v.l.n.r. Thomas Klein, Steffi Klein, Georg Wawerek vom TheaterLabor Phoenix

 

Wann die nächste Aufführung ist? 
So genau wissen wir das auch noch nicht. Es geht aber weiter. Termine gibt es rechtzeitig hier, in der Presse, auf Aushängen in Geschäften und auch als Flyer.